Die letzten Tage in Offenbach oder der Umzugsstress nimmt Formen an!


Die letzten Tage in Offenbach liegen vor uns, bis wir unseren Umzug in die bereits genutzte 4 Zimmer Wohnung in Oberhessen vornehmen. Irgendwie blicke ich mit gemischten Gefühlen auf unseren Umzug…

Zum einen bin ich wirklich froh, dass wir diesen Schritt gegangen sind… zum anderen würde ich natürlich lieber direkt in unser Traumhaus einziehen. Die Stadtwohnung war insgesamt sehr praktisch… In 5 Minuten waren wir bereits mitten in der Einkaufspassage „KOMM“ oder wenn wir mal Hunger hatten konnten wir für gerade mal 2,80€ bei „Olive“ einen leckeren Pita Gyros essen. Auch Ärzte, Apotheken, Supermärkte, Dönerbuden und Frisöre waren fußläufig schnell und einfach erreichbar. Trotzdem möchte ich diese Umgebung meinem inzwischen 2,5 Jahre alten Sohn nicht zumuten. Überall Dreck, Lärm, Vandalismus und hochgradig aggressive Menschen die abends aus ihren Löchern kommen.

In unserer neuen „alten“ Wohnung wird es um einiges ruhiger und idyllischer werden. Vielleicht für Mommy auch ein wenig zu ruhig… Aber naja zumindest befindet sich Familie und Freunde  in unmittelbarer Nähe und noch dazu ein großer Garten und der Kindergarten, in dem Josh bereits angemeldet ist.

Den Umzug haben wir in dem Portal „My Hammer“ eingetragen und es gab auch reichlich Angebote. Das ist wohl viel einfacher, als bei diversen Umzugsfirmen hierfür Angebote einzuholen. Vor allem scheinen ein paar Nebenberufler, dies bedeutend preisgünstiger wie die alt eingesessenen Umzugsfirmen anzubieten. Die Angebote zeigten eine deutliche Preisspanne von 560€ bis 2400€ für den gleichen Umzug und auch ungefähr die gleichen Leistungen. Wir haben uns nicht für den günstigsten entschieden, da dieser zu unserem gewünschten Umzugsdatum bereits ausgebucht war. Trotzdem haben wir wohl einen sehr netten Anbieter gefunden, der uns diesen Umzug für einen wirklich fairen Preis angeboten hat.

Aber wie es so bei einem Umzug ist, wird die Sache für uns langsam auch ein wenig stressiger. Obwohl unser Umzugspartner wirklich alles macht… Angefangen vom Einrichten der Parkverbotszone über den Abbau der Möbel bis hin zum Aufstellen der Möbel am neuen Ort… müssen wir natürlich packen packen und nochmals packen… Aussortieren was wir nicht mehr brauchen und uns auch überlegen wie wir die Sachen alle unterbringen, da wir ja viele Dinge jetzt doppelt haben…. vielleicht findet sich auf diesem Wege ja noch auf die schnelle ein Abnehmer für unsere geliebte braune Kunstledercouch?


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