Hausanschlüsse Gas, Strom & Telekom


In den letzten 3 Tagen wurden von einem Subunternehmer der Firma E-On Mitte die entsprechenden Schächte für unsere Versorgungsleitungen erstellt und dementsprechend auch die Kernbohrungen für unsere Hausanschlüsse vorgenommen.

Uns hatte ja eigentlich vorgeschwebt, dass wir für die Hausanschlüsse einen Mehrspartenanschluss verwenden und somit nur eine einzelne Kernbohrung in unseren Keller vornehmen müssen. Leider spielten hier allerdings die örtlichen Versorger nicht mit und haben dringend von dieser Lösung abgeraten. Besonders unser Wasserversorger hat eine Mehrspartenversorgung schlichtweg abgelehnt und weiterhin darauf gedrängt, dass die Wassereinführung an komplett anderer Stelle durchgeführt wird, da an der vorgesehenen Stelle (ca. 90 cm diagonal zum Lichtschacht) Frostgefahr bestehen würde.
Nun ja so richtig glücklich ist man als Bauherr nicht, wenn die lediglich 15 cm starke Betonwand zig mal durchbohrt wird um hier die Versorgungsleitungen einzubringen. Das einzig positive was ich hier abgewinnen konnte, ist dass Gas,Strom, Telekom und Breitband in diesem Zuge verlegt wurden. Gas war dabei eigentlich das schnellste und einfachste… bei Strom war es schon wieder merkwürdig, da wir einen extra Aufpreis für eine Hausanschlusssäule bezahlen mussten, welche vor dem Haus steht, da sich E-On Mitte wohl nicht an die Hauswand traute… in die hier standardmäßig ein Anschlusskasten eingesetzt wird. Diese sitzt nun vor dem Haus und wie das Hauptkabel nun von der Hausanschlusssäule bis ins Haus eingeführt wird ist wieder Bauherrensache… dabei wird bereits eine Kernbohrung für Gas und auch Telekom von dem Subunternehmer ausgeführt… Wieso es hier nicht möglich ist über E-On Mitte eine Kernbohrung bzw. Installation bis in den Keller durchzuführen erschließt sich mir nicht.

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