Bautagebuch


Unser Keller ist fertig verputzt. 13

Auch wenn sich das durch das schlechte Wetter im Oktober etwas in die Länge gezogen hat, so ist nun unser Keller fertig verputzt und im untersten Bereich mit einem Bitumen Spritzschutz versehen. Fehlt nur noch die Farbe und ein entsprechendes Abdeckprofil, welches wir von ProHaus montieren lassen werden.


Verlegung der Heizungsrohre

Leider war ich beruflich sehr eingespannt, so dass sich die Verlegung der Fußbodenheizung insgesamt länger hingezogen hat wie ursprünglich von mir eingeplant. Aber wer hat schon gedacht, dass sich das alles so hinzieht ;O)

Jedenfalls war es inzwischen relativ warm, so dass sich das von ProHaus gelieferte Aquatechnik Multicalor Rohr wirklich leicht biegen lies und man doch recht schnell einen Raum fertig hatte. Ich fing mit einem Trommelrest der Sanitärinstallation zunächst in dem kleinsten Raum an um mich erstmal ein wenig über die Eigenschaften zu orientieren. Das Rohr hatte ich zwar schon für die Sanitärinstallation verlegt, aber das war dann doch ganz anders. Zunächst sah der Raum auch wirklich perfekt aus, aber nach einer Weile gingen dann doch die Ecken langsam hoch…. Ein Bekannter aus der Branche sagte mir, dass dies aber „normal“ sei und man einfach die Ecken etwas beschweren sollte… und dies sich auch wieder legt wenn die Rohre befüllt sind und die Räume sich noch mehr erwärmen und das Rohr weiten. Trotzdem haben wir im Internet noch einmal geschaut und sind hier auch relativ schnell fündig geworden…. ProHaus liefert die qualitativ hochwertige Noppenplatte Varionova von REHAU und diese haben hierfür sogenannte Noppenbrücken und Plattenhalteelemente wie auf einem dieser Fotos zu sehen ist. Leider unverhältnismäßig teuer und schwierig zu bekommen. Wir haben diese an ein paar „Problemstellen“ verwendet, aber man kommt wohl auch ohne sie aus.

Prohaus hat uns damals mit dem Material auch eine recht einfach gehaltene Verlegeabstandbeschreibung mitgeliefert, welche meiner Meinung nach auch ausreicht und lediglich den Verlegeabstand im Raum und die zu verwendende Rolle angibt. Da wir diverse Rohre im Internet günstig erworben haben, haben wir an den kritischen Punkten den Abstand verringert und auch unseren Keller mit Fussbodenheizung ausgestattet. In einem weiteren Bautagebuch haben wir gelesen, dass man sich die Aussparung zur Treppe nicht benötigt… Bei uns wurde sie jedoch doch benötigt, da die Treppe zur Befestigung durch Löcher im Estrich fixiert wurde.

 


Elektrounterverteilung und Kabelverlegung EG fertiggestellt

Heute habe ich ich die letzten Kabelarbeiten im EG durchgeführt und mich auch gleich daran gemacht alles für den Unterverteiler vorzubereiten.

Letztendlich gab es doch ein paar Stellen, wo mir eine Flut an Kabeln entgegen gekommen ist und dies obwohl ich meine Kabelpläne sehr spartanisch ausgelegt hatte. Naja auch wenn ich bei diese Arbeiten öfters mal vor mich hingeschoben habe so mussten sie ja irgendwann mal erledigt werden…. Und nachdem ich dann auch mal angefangen habe ging es eigentlich dann auch viel besser wie gedacht und so war ich doch recht zügig mit den Arbeiten fertig.

 


Anbringen der Fallrohre

Heute haben wir beschlossen die fehlenden Fallrohre anzubringen, da wir bereits seit einigen Tagen eine extra lange Leiter bei uns im Keller eingelagert hatten und diese bald unser Haus wieder verlassen muss.

Wir hatten schon im Vorfeld die ProHaus Ausbauanleitung und Installationsfilme für die Fallrohranbringung gesehen und auch wenn es dort eigentlich recht einfach aussah, habe ich hier einiges an Fehlerpotential gesehen… Nachdem ich vor ein paar Tagen nochmals das Material für die Fallrohre überprüft habe, ist mir aufgefallen, dass uns noch die entsprechenden Einschlagdorne fehlten. Ein kurzer Anruf bei ProHaus und uns wurden diese Einschlagdorne umgehend zugeschickt. Da wir eine Klinkerfassade haben werden hier nämlich die Halterungen mit diesem Einschlagdorn angebracht und nicht geschraubt. Es war dann doch recht einfach, auch wenn die geschriebenen Anleitungen nicht wirklich hilfreich waren. Innerhalb weniger Stunden waren dann die Fallrohre am Haus angebracht… leider entdeckte ich beim Auspacken noch zwei Fallrohre die bei der Lieferung wohl einen Schlag abbekommen hatten… so dass ich hier auch nochmal nachliefern lassen muss und wir das letzte vorläufige Fallrohr an der Haustürüberdachung erst zu einem späteren Zeitpunkt anbringen können….

 


Bodentreppe einbauen

Heute haben wir die Bodentreppe eingebaut.

Die wärmegedämmte Bodentreppe wird in einem Stück geliefert und hat doch ein recht ordentliches Gewicht. Laut Installationsbeschreibung sollte diese Treppe mit 2 Mann eingebaut werden. Einer hebt dazu die Bodentreppe in die dafür vorgesehene Öffnung und ein anderer befindet sich mit Akkuschrauber bereits auf dem Dachboden um dort die Treppe zu fixieren. Wir haben diese Bodentreppe zu dritt eingebaut. Eine Person befand sich wie vorgeschrieben auf dem Dach… wir anderen zwei haben mithilfe unseres Plattenhebers die Bodentreppe von unten hochgedrückt. Letztendlich verfügt die Bodentreppe über Sicherungshaken, welche sich beim reindrücken in die Öffnung verkeilen, so dass sie nicht mehr nach unten abrutschen kann. Trotzdem haben wir lieber den Plattenheber hierfür verwendet. Zum einen kann damit die Bodentreppe wirklich nicht mehr aus der Öffnung fallen, zum anderen muss man bei die Bodentreppe wirklich genau einpassen, da auf der Seite mit den Scharnieren sie ganz genau eingepasst werden muss, da hier der äußere Rahmen kaum Platz für die Abdeckung zulässt und so schnell sichtbare Zwischenräume entstehen. Bei uns lief es sehr gut, so dass der Einbau nicht einmal 30 Minuten in Anspruch genommen hat.

 


Sanitärinstallation (Part 1)

Die Sanitärinstallation wurde am letzten Montag gestartet….

… und nach 3 Tagen gibt es einiges zu sehen. Letztendlich hätte ich gerne noch ein paar Sachen besser vorbereitet, aber irgendwann muss es ja mal losgehen. Wir sind mit unserem layout stark bei dem Grundlayout geblieben, was wir damals auch schon mit dem Architekten besprochen hatten und wie es auch in unseren Bauzeichnungen eingetragen ist. Lediglich beim Bad wurde die Toilette auf die andere Seite geschoben (da es uns unmöglich erscheint das 100er Rohr quer durch den Raum zu legen) und dadurch die Badewanne unter der Schräge ein Plätzchen findet. Unentschlossen sind wir auch noch bei der Dusche… hier steht die derzeit an einer Wand… es bliebe uns also nur eine U-Form Dusche oder eine offene L-Form. Am liebsten hätten wir eine begehbare Dusche, aber bei nur 1,20m Länge sind wir nicht sicher, ob dann unser Bad ständig unter Wasser steht. Eine U-Form kommt aus Kosten- und Stabilitätsgründen für uns nicht in Betracht…wir werden uns daher sehr bald entscheiden müssen, ob wir es mit der offenen Variante Wagen oder doch noch eine kleine Ständerwand ziehen um eine „normale“ Eckdusche zu realisieren.


Spachteln und letztes Schlafzimmer im OG

Es wurde mal wieder gespachtelt…. diesmal unsere Galerie.

Weiterhin haben wir das letzte Schlafzimmer im OG mit Würth Erasol abgeklept und die Lattung an der Dachschräge angebracht. Durch den Aufbau im EG war es uns noch gut möglich an die Decke zu kommen, so dass beschlossen wurde diesen Bereich schon komplett zu Spachteln, da wir später diese Punkte wohl nicht mehr so gut erreichen könnten. Wir haben ebenfalls bereits den Bereich der Bodentreppe so vorbereitet, dass wir hier lediglich später noch die Rigipsplatte ein wenig beischneiden müssen um die Bodentreppe einzubringen. Da wir diesen Auschnitt bisher noch gar nicht richtig ausgemessen haben, hoffen wir einfach mal, dass von ProHaus dieser Ausschnitt genau dem Maß der Bodentreppe entspricht.


Galerie beplankt

Hiervor hatte ich die meiste Sorge…. die Galerie.

Durch die Verkleinerung des Schlafzimmers und den Kniestock von ca. 1m haben wir in der Galerie doch eine stattliche Höhe erreicht. Da man vor dem beblanken  der Dachschräge eigentlich zuerst die Dachschräge schließen muss, gestaltet sich ein komfortabler Aufbau zum Arbeiten schwierig. Letztendlich haben wir zwei stärkere Dachlatten gedoppelt auf der Höhe der Erdgeschossdecke angebracht und darauf dann zwei Gerüstböden abgelegt. Ich hatte zwar zunächst auch ein Baumarktgerüst gekauft… aber selbst dieses war mit 5m Arbeitshöhe nicht wirklich zum beplanken geeignet. Trotzdem bin ich froh, denn später muss dieser Bereich ja noch gestrichen werden und auch an die vorgesehenen Lampen komme ich wohl noch gerade so ran.


Arbeitsteilung (Mal wieder Kabelarbeiten und Dämmen)

Ich habe mal wieder fleißig Dämmung raus gerissen und einige Kabel verlegt…

Meine besser Hälfte hat daraufhin die Wände wieder mit Dämmung vollgestopft… Nachdem ich dann die Wände mit Spanplatten geschlossen hatte, hat sie wiederum die Dampfbremse angebracht. Ich muss sagen  das diese Arbeitsteilung wirklich hervornagend klappt und wir mittlerweile ein richtig eingespieltes Team sind. Letztendlich muss ich sagen, dass ich die Kabelarbeiten deutlich unterschätzt habe bzw es sich mittlerweile rächt, dass wir und hierüber zunächst keine wirklichen Gedanken darüber gemacht haben. Vermutlich wären die Kabelarbeiten um einiges schneller gewesen, wenn wir im Vorfeld bereits alles genau festgelegt hätten und auch vor dem Dämmen bereits die Kabel eingebracht hätten. Andererseits waren wir im Winter froh zumindest ein wenig Wärme im Haus zu behalten.

 


Zweites Zimmer fertig mit Rigips beplankt

Der Rest des Zimmers war bereits vorbereitet, so dass wir hier endlich das zweite Zimmer im OG komplett mit Rigips beplanken konnten.

Auch werden die Materialstapel immer kleiner, so dass man hier jetzt eindeutig mehr Platz hat und mit dem Plattenheber noch deutlich besser arbeiten kann als im ersten Zimmer wo sich noch recht mittig ein Stapel großer Rigipsplatten befindet.


Kinderzimmer 1

Nachdem nun die Druckdichtigkeitsprüfung der Solarleitungen erfolgte konnten wir nun endlich das Loch in der Dachschräge schließen.

Hierzu hatte ich heute mal tatkräftige Unterstützung, so dass wir gemeinsam recht schnell die Lattung und die Rigadur Deckenplatten an der Dachschräge gemeinsam anbringen konnten. Da der Plattenheber wirklich nicht für die Dachschrägen taugt war die Arbeit zu dritt wirklich einfach und schnell.


Wände mit Spanplatten beplanken

Jetzt kommt endlich mal wieder eine Arbeit, die Spass macht!

Kein nerviges rumgefriefel sondern endlich mal „einfach nur machen“ und Fortschritte sehen. Und das geht mit am besten mit den großen Spanplatten ;O) Da ich mich sowieso schon in meine Makita Akku-Handkreissäge verliebt habe, ging es hier in der Tat auch wirklich endlich mal etwas voran…. und es macht auch schon ein ganz anderes Bild wenn die Wände all zu sind.


Heizungsinstallation Part 2

Da von der Heizungsinstallation noch die ein oder andere Arbeit übrig war, hatten wir heute einen zweiten Termin.

In erster Linie ging es um die Druckprüfung der Solarleitung, damit wir endlich in dem Kinderzimmer im OG die Decke schließen konnten und zum anderen um das LAS Rohr, damit wir ebenfalls die Schräge im Bad schließen konnten. Weiterhin wurde bei dem Termin das Ausdehnunggefäß umgesetzt, da es ursprünglich von unserem Installateur waagrecht angebracht wurde. Dadurch, dass die Aquatechnik Komponenten allerdings beweglich sind, war eine solche Installation gar nicht möglich und es musste das Halteband zwingend angebracht werden.


Mal wieder einige Kabelarbeiten

Nachdem wir uns grob überlegt haben, wo wir Steckdosen und Schalter haben wollten, habe ich mich nun wieder mal daran gemacht Kabel zu verlegen.

Generell ist es wirklich doof die ganze Dämmung wieder zu entfernen, um die Kabel zu verlegen. Letztendlich hat man aber wohl keine andere Wahl, da die Dämmung doch sehr viel Platz bei den Ausbaumaterialien einnimmt und man sie daher gleich nach der Untermörtelung einbringt. Ich habe immer immer einzelne Bereiche wieder entfernt, um hier die Kabel zu verlegen. Leider haben wir die Dämmung bereits vor ca. 6 Monaten eingebracht und wenn man sie jetzt öfters mal heraus nimmt und danach wieder einbringt, verliert sie teilweise etwas an Volumen. Schöner wäre es, wenn man die Kabel bereits im ersten Schritt anbringen würde und erst danach die Dämmung abschließt. Wir waren aber damals auch noch gar nicht soweit, da wir die Kabelwege, Schalter, Steckdosen und Lampen erst jetzt endgültig geplant haben…. Mitgeliefert wurden 320m 3×1,5 NYM und etwa genauso viel Kabel habe ich nochmals in den Baumärkten gekauft, da man sicherlich doch die ein oder andere Steckdose mehr setzt. Weiterhin erhielten wir 250m 5×1,5 NYM was uns fast für die Tasterschaltungen & Thermostate ausgereicht hätte.


Rigips & Spachtelarbeiten im ersten Zimmer

Nachdem nun auch die Decke endlich in unserem ersten Zimmer geschlossen war, konnten wir uns das erste mal im Spachteln versuchen.

Das mitgelieferte Material von Saint Gobain „Rigips Vario“ lässt sich wirklich gut verarbeiten. Laut Anleitung kann man hier auch auf die Fugenbewehrungsstreifen aus Glasfaser bzw Papier verzichten was das ganze bedeutend einfacher macht.

 


Erste Decke geschlossen

Nachdem alle Vorarbeiten in den angrenzenden Zimmern erledigt waren, konnte ich das erste Mal den Plattenheber ausprobieren.

Auch wenn die Rigadur Platten eine sehr handliche Größe von 1m x 1,5m haben, so ist es alleine (zumindest für mich) gänzlich unmöglich die Platten an der Decke zu befestigen. Im Internet habe ich daher einen Plattenheber für ca. 90€  erstanden. Mir erschien dies doch eine lohnenswerte Investition, da ich öfters auch mal allein auf der Baustelle die Arbeiten durchführe. Das größte Problem bei dem Plattenheber ist seine stattliche Größe, da er auch für bedeutend größere Platten geeignet ist. Gerade am Anfang steht in den Zimmern allerdings so viel Material rum, dass man ständig alles von A nach B räumen muss und trotzdem noch sehr eng zugeht… Trotzdem ist mein Fazit sehr positiv, da man mit dem Plattenheber wirklich auch alleine sehr gut die Rigardur Deckenplatten befestigen kann. Lediglich an der Schräge war ein Arbeiten mit dem Plattenheber unmöglich, obwohl er auch seitlich gekippt werden kann. Hier ist es bedeutend einfacher und schneller mit zwei Personen die Platten an der Schräge zu befestigen.


Restarbeiten in den Kinderzimmern

Wie es immer so ist, müssen ein paar Dinge erstmal abgeschlossen werden bevor andere Arbeiten angegangen werden können….

Da wir dabei sind die Dachschrägen und Decken in den beiden Kinderzimmer zu schließen, mussten hier vorrangig die restlichen Kabelverlegearbeiten gemacht werden und auch ansonsten noch die letzten Wände geschlossen werden. Im Kinderzimmer 2 war dies zwar schon fast vollständig geschehen, allerdings musste nun auch das Kinderzimmer 1 noch fertig gestellt werden. Da wir hier leider auch einen Durchgang für die Solarmodule haben war es auf dieser Seite wesentlich schwieriger alle Vorarbeiten abzuschließen..


Dampfbremsfolie, Unterlattung und Beplankung der Dachschrägen in den Kinderzimmern

Das letzte Wochenende haben wir damit verbracht bei den beiden Kinderzimmer im OG die Dampfbremsfolie an den Dachschrägen anzubringen und anschließend die Unterlattung durchzuführen…. Leider haben wir erst im Nachhinein festgestellt, dass wir die Dampfsperre nicht komplett durchziehen können und haben daher die Folie falsch zugeschnitten. Die 4m breite reicht nämlich leider nicht komplett aus um von der Pfette bis auf den Boden zu gelangen…. Wir werden hier also noch ein kleines Stück verlängern müssen…. da es ja unsere erste Dachschräge ist werden wir hier ja noch Zeit haben die optimale Lösung zu finden ;O)


Heizungsinstallation

Heute wurde unsere Heizungsgrundinstallation durchgeführt.

Wie bereits in den vorherigen Posts beschrieben, ist es doch nicht ganz so einfach eine Heizungsfachfirma zu finden, welche die Installation eines bereits vorhandenen Heizsystems durchführt. Auch ist es scheinbar für diese Fachfirmen schwierig sich mit dem Aquatechnik System auseinanderzusetzen, so dass es vermutlich einfach und besser wäre diese Installation selbst zu erledigen. Leider hat dies aber dann Probleme bezüglich der Abnahme & Garantieleistungen zur Folge. Da die meisten Komponenten sowieso schon vormontiert sind, hätte ich mir das ganze bis auf den Gas-Anschluss auch selbst zugetraut… und vermutlich auch ne Menge Geld gespart, da unser Heizungsmonteur sich leider nicht zu einem Festpreis überreden lies… so bezahlen wir schön nach Zeit und Aufwand… und das hat es ganz schön in sich wenn man sich nicht vorher mit dem Aquatechnik System auseinander gesetzt hat.
Einen Klärungsbedarf haben wir auch gleich nochmal… da die Anschluss-Wellrohre der Vaillant Solarkollektoren nicht so lang sind, wurde der Übergang von Kupfer auf das Wellrohr hinter der Schräge eines Kinderzimmers angebracht… Mir erscheint diese Verbindung nicht gerade so stabil, so dass ich hier die Befürchtung habe, dass früher oder später dort Solarflüssigkeit austreten wird… da dies aber alles sehr gut abgedichtet ist wird man einen solchen „Vorfall“ wohl erst zu einem sehr späten Zeitpunkt entdecken…

 


Dampfsperre im Kinderzimmer angebracht

Heute haben wir im ersten Zimmer die Dampfsperre angebracht…

Zunächst wollten wir die Dachschräge komplett mit einer einzigen Bahn ausführen und haben dementsprechend die Dampfsperrfolie zugeschnitten. Dies ist allerdings praktisch nicht durchführbar, da die Folie diesen Belastungen nicht standhält und unsere Tackernadeln einfach einreisen. Weiterhin ist es nicht möglich eine so große Folie an der Trennwand vorbei zu schieben… Wir haben daher unsere Arbeitsweise geändert und zunächst einen Streifen zugeschnitten, welchen wir hinter der Trennwand langführt haben… Innerhalb der Dachschräge des Zimmers haben wir dann 4m (Breite der Dampfsperrfolie) Streifen angebracht… da wir die Folie bereits zugeschnitten hatten mussten wir hier die Folie nochmals verlängern… In den anderen Zimmern werden wir dieses Problem aber dann nicht mehr haben.