Innenausbau


Verlegung der Heizungsrohre

Leider war ich beruflich sehr eingespannt, so dass sich die Verlegung der Fußbodenheizung insgesamt länger hingezogen hat wie ursprünglich von mir eingeplant. Aber wer hat schon gedacht, dass sich das alles so hinzieht ;O)

Jedenfalls war es inzwischen relativ warm, so dass sich das von ProHaus gelieferte Aquatechnik Multicalor Rohr wirklich leicht biegen lies und man doch recht schnell einen Raum fertig hatte. Ich fing mit einem Trommelrest der Sanitärinstallation zunächst in dem kleinsten Raum an um mich erstmal ein wenig über die Eigenschaften zu orientieren. Das Rohr hatte ich zwar schon für die Sanitärinstallation verlegt, aber das war dann doch ganz anders. Zunächst sah der Raum auch wirklich perfekt aus, aber nach einer Weile gingen dann doch die Ecken langsam hoch…. Ein Bekannter aus der Branche sagte mir, dass dies aber „normal“ sei und man einfach die Ecken etwas beschweren sollte… und dies sich auch wieder legt wenn die Rohre befüllt sind und die Räume sich noch mehr erwärmen und das Rohr weiten. Trotzdem haben wir im Internet noch einmal geschaut und sind hier auch relativ schnell fündig geworden…. ProHaus liefert die qualitativ hochwertige Noppenplatte Varionova von REHAU und diese haben hierfür sogenannte Noppenbrücken und Plattenhalteelemente wie auf einem dieser Fotos zu sehen ist. Leider unverhältnismäßig teuer und schwierig zu bekommen. Wir haben diese an ein paar „Problemstellen“ verwendet, aber man kommt wohl auch ohne sie aus.

Prohaus hat uns damals mit dem Material auch eine recht einfach gehaltene Verlegeabstandbeschreibung mitgeliefert, welche meiner Meinung nach auch ausreicht und lediglich den Verlegeabstand im Raum und die zu verwendende Rolle angibt. Da wir diverse Rohre im Internet günstig erworben haben, haben wir an den kritischen Punkten den Abstand verringert und auch unseren Keller mit Fussbodenheizung ausgestattet. In einem weiteren Bautagebuch haben wir gelesen, dass man sich die Aussparung zur Treppe nicht benötigt… Bei uns wurde sie jedoch doch benötigt, da die Treppe zur Befestigung durch Löcher im Estrich fixiert wurde.

 


Elektrounterverteilung und Kabelverlegung EG fertiggestellt

Heute habe ich ich die letzten Kabelarbeiten im EG durchgeführt und mich auch gleich daran gemacht alles für den Unterverteiler vorzubereiten.

Letztendlich gab es doch ein paar Stellen, wo mir eine Flut an Kabeln entgegen gekommen ist und dies obwohl ich meine Kabelpläne sehr spartanisch ausgelegt hatte. Naja auch wenn ich bei diese Arbeiten öfters mal vor mich hingeschoben habe so mussten sie ja irgendwann mal erledigt werden…. Und nachdem ich dann auch mal angefangen habe ging es eigentlich dann auch viel besser wie gedacht und so war ich doch recht zügig mit den Arbeiten fertig.

 


Zweites Zimmer fertig mit Rigips beplankt

Der Rest des Zimmers war bereits vorbereitet, so dass wir hier endlich das zweite Zimmer im OG komplett mit Rigips beplanken konnten.

Auch werden die Materialstapel immer kleiner, so dass man hier jetzt eindeutig mehr Platz hat und mit dem Plattenheber noch deutlich besser arbeiten kann als im ersten Zimmer wo sich noch recht mittig ein Stapel großer Rigipsplatten befindet.


Wände mit Spanplatten beplanken

Jetzt kommt endlich mal wieder eine Arbeit, die Spass macht!

Kein nerviges rumgefriefel sondern endlich mal „einfach nur machen“ und Fortschritte sehen. Und das geht mit am besten mit den großen Spanplatten ;O) Da ich mich sowieso schon in meine Makita Akku-Handkreissäge verliebt habe, ging es hier in der Tat auch wirklich endlich mal etwas voran…. und es macht auch schon ein ganz anderes Bild wenn die Wände all zu sind.


Heizungsinstallation Part 2

Da von der Heizungsinstallation noch die ein oder andere Arbeit übrig war, hatten wir heute einen zweiten Termin.

In erster Linie ging es um die Druckprüfung der Solarleitung, damit wir endlich in dem Kinderzimmer im OG die Decke schließen konnten und zum anderen um das LAS Rohr, damit wir ebenfalls die Schräge im Bad schließen konnten. Weiterhin wurde bei dem Termin das Ausdehnunggefäß umgesetzt, da es ursprünglich von unserem Installateur waagrecht angebracht wurde. Dadurch, dass die Aquatechnik Komponenten allerdings beweglich sind, war eine solche Installation gar nicht möglich und es musste das Halteband zwingend angebracht werden.


Mal wieder einige Kabelarbeiten

Nachdem wir uns grob überlegt haben, wo wir Steckdosen und Schalter haben wollten, habe ich mich nun wieder mal daran gemacht Kabel zu verlegen.

Generell ist es wirklich doof die ganze Dämmung wieder zu entfernen, um die Kabel zu verlegen. Letztendlich hat man aber wohl keine andere Wahl, da die Dämmung doch sehr viel Platz bei den Ausbaumaterialien einnimmt und man sie daher gleich nach der Untermörtelung einbringt. Ich habe immer immer einzelne Bereiche wieder entfernt, um hier die Kabel zu verlegen. Leider haben wir die Dämmung bereits vor ca. 6 Monaten eingebracht und wenn man sie jetzt öfters mal heraus nimmt und danach wieder einbringt, verliert sie teilweise etwas an Volumen. Schöner wäre es, wenn man die Kabel bereits im ersten Schritt anbringen würde und erst danach die Dämmung abschließt. Wir waren aber damals auch noch gar nicht soweit, da wir die Kabelwege, Schalter, Steckdosen und Lampen erst jetzt endgültig geplant haben…. Mitgeliefert wurden 320m 3×1,5 NYM und etwa genauso viel Kabel habe ich nochmals in den Baumärkten gekauft, da man sicherlich doch die ein oder andere Steckdose mehr setzt. Weiterhin erhielten wir 250m 5×1,5 NYM was uns fast für die Tasterschaltungen & Thermostate ausgereicht hätte.


Rigips & Spachtelarbeiten im ersten Zimmer

Nachdem nun auch die Decke endlich in unserem ersten Zimmer geschlossen war, konnten wir uns das erste mal im Spachteln versuchen.

Das mitgelieferte Material von Saint Gobain „Rigips Vario“ lässt sich wirklich gut verarbeiten. Laut Anleitung kann man hier auch auf die Fugenbewehrungsstreifen aus Glasfaser bzw Papier verzichten was das ganze bedeutend einfacher macht.

 


Strom, Strom wir haben endlich Strom ;O) 1

Heute haben wir endlich unseren Zähler gesetzt bekommen.

Bei den vielen anderen Bautagebüchern haben wir gesehen, dass der Baustromkasten doch sehr lange im Einsatz war. Wir wollten ihn eigentlich sehr schnell wieder loswerden…. Inzwischen ist er aber schon fast ein 3/4 Jahr hier gewesen und es hat sich doch alles sehr viel länger hingezogen als wir ursprünglich dachten. Umso besser, dass wir nun endlich unseren eigenen ganz jungfräulichen Stromzähler besitzen und nicht mehr ständig den Baustromkasten kontrollieren müssen. Der Herr von der Energieversorgung brauchte gerade mal 30 Minuten um uns von den Altlasten zu befreien und unseren Zähler in Betrieb zu nehmen. Da es langsam etwas wärmer wird, wurde es auch höchste Zeit, damit wir endlich unseren Baukühlschrank in Betrieb nehmen können… Frühling du kannst kommen ;O)
Als besonderes Schmankerl habe ich heute Abend auch noch einen Bagger auf unserer Einfahrt gesehen… damit werden wir also nächste Woche auch endlich unseren Wasseranschluss bekommen. Der sollte zwar schon letzten Mittwoch erstellt werden, aber irgendwie haben die uns wohl vergessen…. gemeldet hat sich zumindest niemand mehr bei uns *grrrrrrr* Ist schon unfassbar, dass wir jetzt gut 4-5 Monate darauf warten mussten, obwohl es ja keinen Winter gab… Beim verklinkern wäre es jedenfalls deutlich einfacher für die Jungs geworden.


Außenzapfstelle vorbereitet 4

Heute habe ich mich mit unseren frostfreien Außenzapfstelle beschäftigt.

ProHaus hat scheinbar sein Programm aufgepeppt und so gibt es jetzt als Außenzapfstelle eine frostsichere Außenzapfstelle der Marke Kemper im (wie sollte es anders sein) Frosti-Plus Bausatz. Generell muss ich sagen, dass diese Außenzapfstelle einen sehr wertigen Eindruck macht. Ich war mir nur nicht ganz sicher, ob es denn mit den Abmessungen so hinhaut, da der Hauptteil gerade mal ca. 45cm lang ist. Um sicherzugehen, dass diese auch für unsere Klinker Außenwand (Gesamtstärke ca. 43cm) geeignet ist und ich diese nicht falsch einbaue, habe ich zur Sicherheit nochmals ProHaus kontaktiert. Laut unseren derzeitigen Informationen soll die Länge ausreichend sein, so dass ich die Außenzapfstelle ganz normal auf unsere fertige Außenwand schrauben kann und sie dann noch bis außen kurz hinter den Klinkern abschließt. Im Idealfall muss ich hier also nicht mal zur Säge greifen und es passt direkt so. Ich habe ebenfalls überlegt, einfach die Zapfstelle in die Außenwand zu setzen.. Allerdings kommt man dann im Wartungsfall doch sehr schlecht ran und außerdem weiß ich auch nicht, ob es hier bei Rekordtiefständen nicht zu einer eingefrorenen Wasserleitung kommen könnte…. Da es auch noch eine Verlängerung für diese Zapfstelle gibt und wir diese im Bedarfsfall kostenlos nachgeliefert bekommen, habe ich diesen Plan allerdings zerschlagen… Ich habe jetzt also eine Wandverstärkung eingebaut, um diese Außenzapfstelle nochmals ein wenig zu stabilisieren und die 2% benötigtes Gefälle einzustellen… In den nächsten Tagen werde ich die Wand dann noch verschließen und die Außenzapfstelle darauf fixieren.


Zählerschrank verdrahtet

Unser Elektromeister hat bereits den Zählerkasten verdrahtet.

Nun steht also nichts mehr entgegen den Baustromkasten endlich loszuwerden und einen Zähler zu beantragen. Damit werden wir die monatlichen Mietkosten des Baustromzählers und auch die monatlichen Wartungskosten los. Weiterhin werden wir dadurch auch einen „angenehmeren“ Tarif wählen können und so die dauernden Kosten weiter nach unten Schrauben. Wir besitzen zwar dann erstmal nur zwei Steckdosen, aber ich denke der Rest wird auch nicht all zulange auf sich warten lassen, denn unsere Elektroplanung läuft derzeit auf Hochtouren und zusätzliches Installationsmaterial wurde bereits von uns bestellt.


Entlüftungsziegel & Luft Abgas System LAS Endstück gesetzt

Heute hat es endlich mal nicht mehr geregnet und wir haben die Dachentlüftung und das LAS Rohrendstück auf dem Dach montiert.

Für die drei Dachentlüftungen haben wir die Braas Standard Plastikpfannen mit entsprechenden Aufsatz und Verbindungsstücken erhalten. Leider gibt es für das LAS Rohr nur eine Universalpfanne aus Blei, welche man sich selbst zurechtbiegen muss und man irgendwie auch schlecht befestigen kann. Es gibt hier zwar auch noch Alternativen (empfohlen wird von Vaillant eine Durchgangspfanne von Klöber mit einem passenden Adapter von Vaillant für eben diese Durchgangspfanne oder aber ein Alternativprodukt von Braas was genauso aufgebaut ist, es allerdings keinen Adapter von der Firma Vaillant gibt) allerdings sind diese doch sehr kostenintensiv, so das wir es zunächst erstmal mit dem von ProHaus gelieferten Material probieren möchten. Bei den Entlüftungspfannen gibt es sehr schöne Schablonen, womit man die Unterspannbahn perfekt an der richtigen Stelle aufschneiden kann. Ein zu rate gezogener Dachdecker hatte dafür aber nicht wirklich viel übrig und hat kurzerhand die schöne Unterspannbahn einfach durchgesäbelt. Naja gut abgeklebt wird sich dieser Schnitt vermutlich nicht mehr auswirken. Das LAS Rohr wird einfach nur durch die Universalpfanne mit Neigungsadabter durchgeschoben und dann an einer Dachlatte befestigt. Leider sind bei uns die Dachlatten so ungünstig angebracht, dass die Abkastung wohl doch etwas breiter werden muss. Alternativ erhalten wir von ProHaus hier auch nochmal 2 x 45° Stücke des LAS Rohres um die Richtung mehr an der Hauswand entlang zu führen….


Zählerschrank gesetzt 2

Heute habe ich den Zählerkasten im Keller gesetzt.

Nachdem ich diese Woche den Zählerschrank erhalten habe, habe ich diesen direkt nach meinem Transport zur Baustelle dann in dem Keller angebracht. Denn irgendwie war nirgends so richtig platz und ich denke an der Wand passiert diesem Schmuckstück vermutlich am wenigsten. Wie ich bereits in meinem vorherigen Post erwähnt hatte, findet man im Internet sehr gute Angebote für diverse Zählerschränke. Meine Wahl viel auf einen bereits bestückten und vorverdrahteten Hager Zählerschrank. Da unser Elektromeister mir freigestellt hat eigenes Material zu verwenden, wird nun zumindest unser zusätzliches Elektromaterial sich von den Preisen her im Rahmen halten. Man sollte diesen Punkt aber nicht unterschätzen. Wir haben leider die komplette Zähler Einrichtungspauschale und weitere Elektrokomponenten nur in einem Punkt „Diverses“ zusammengefasst. Alles in allem gehe ich aber hier inzwischen von ca. 3.000€ aus, was an zusätzlichen Kosten für Verteiler, Unterverteiler, Kabel & Befestigungsmaterial und zusätzlichen Leistungen anfallen wird.


Planung Elektroarbeiten 6

Jeder hat wohl seine eigene Philosophie bezüglich der Elektroarbeiten.

Jetzt nachdem wir mit der Dämmung endlich am Ende angekommen sind, muss ich mich wohl oder übel auch damit befassen, wie und wo man die Elektro und Wasserleitungen verlegt. Ich bin noch immer ein wenig am schwanken, ob die Elektrokabel über den Boden, die Decke (oberhalb der Dampfsperre) oder die Decke unterhalb der Dampfsperre die beste und einfachste Verlegeart darstellt. Jeden den ich bisher gefragt habe empfahl mir eine andere Vorgehensweise. Letztendlich werde ich wohl jeweils den einfachsten Weg suchen, um den Aufwand für die Kabelverlegung so gering wie möglich zu halten.

Da ProHaus lediglich 3×1,5mm² (320m), 5×1,5mm² (250m) und TV Kabel >100db (50m) in dem Elektropaket mitliefert, haben wir uns bereits Cat 6 Kabel (300m), TV Kabel >120db (100m), einen Zählerschrank, einen Zwischenverteiler und diverses Befestigungsmaterial wie z.B. flexibles Montagerohr & Montagelochband besorgt. Nachdem ich endlos im WWW, in Baumärkten und dem lokalen Elektrogroßhandel bzw. bei den Installationsfirmen  Preise verglichen habe, lautet meine Empfehlung eindeutig die Elektro-Sachen im Internet zu bestellen. Aber auch hier gilt Augen auf, denn meist sind nur Einzelpositionen unsagbar günstig und ein ähnliches Produkt schon wieder normal oder sogar teurer als bei der Konkurrenz. Auch die Versandkosten können teilweise bei mehreren Lieferungen deutlich geringer ausfallen als bei Sammelbestellungen.

Nichtsdestotrotz sieht unsere derzeitige grobe Planung folgendermaßen aus:

  • Einen Zählerschrank (2 Felder) im Kellergeschoss setzen
  • Einen vierreihigen Unterverteiler im EG setzen und diesen mit 5 x 10mm² oder 5 x 16mm² anbinden
  • Alle Zimmer, Flure und der Außenbereich erhalten einen separaten Stromkreis
  • Küche erhält für Herd, Kochfeld und Mikrowelle Zusatzstromkreise
  • LED Spots im Treppenbereich, Flur, Wohnzimmer und Eingangsaußenbereich
  • Netzwerkanschluss in jedem Zimmer, Wohn-Essbereich 2x und Küche
  • Netzwerkanschlüsse gehen direkt von den Endpunkten in den Keller zu einem 10″ Rack
  • TV Anschluss in jedem Zimmer, Wohn-Essbereich 2x und Küche
  • TV Anschlüsse gehen alle direkt in den Spitzboden, um hier eine Sat Anlage zu betreiben
  • TV Kabel vom Keller zum Spitzboden um evt auch Kabelanschluss zu realisieren
  • Leerrohre von Keller bis in den Spitzboden (2 oder 3x M40, 2 x M20)
  • Leerrohre von allen Zimmern in den Spitzboden (M20)

Als problematisch empfinde ich derzeit noch die LED Spots, da wir die Decke eigentlich nicht weiter abhängen möchten, allerdings die meisten Spots eine Einbautiefe von ca. 8-9cm haben, was sich so ja nicht wirklich realisieren lässt…

<to be continued>


Installation Solarmodule

Heute haben wir zusammen die Solarmodule auf das Dach geschafft und unsere beiden Heizungsbauer haben diese dann auf dem Dach Installiert.

Genau rechtzeitig haben wir es geschafft uns für einen Heizungsbauer zu entscheiden, welcher auch noch die Solarmodule auf dem Dach installiert solange das Gerüst noch steht. Nach unseren Informationen wird dieses nämlich nächste Woche abgebaut. Die einzelnen Module sind zwar nicht so schwer, aber sie sind doch recht sperrig und es war schon etwas mühsam diese zu dritt bis auf das Dach zu befördern. Ohne Gerüst wär dies vermutlich gar nicht möglich gewesen, da bei der Südseite ja der Keller komplett freisteht und wir daher eine Höhe von ca. 6m bis zum Dach hätten überbrücken müssen.


Dämmen Part I

Heute haben wir die ersten Erfahrungen mit PureOne by Ursa gemacht.

Um ein wenig Platz in der Hütte zu bekommen und da es zu feucht für die Außenarbeiten ist, haben wir heute mal angefangen unsere Außenwände zu Dämmen. Laut unserem Ausbauordner und Ausbauberater wird hier die 160er Dämmwolle für die Außenwände verwendet. Mit dem mitgelieferten Dämmstoffmesser lies sich die Dämmwolle wirklich gut verarbeiten, so dass wir nach etwas Übung und einiger Zeit schon recht große Fortschritte sehen konnten und unsere Außenwände kuschelig weiß aussahen ;O)