Bauzinsen


Baufinanzierung – WiBank erhöht Zinssatz für das Hessen-Baudarlehen auf 1,8%

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die WiBank den Zinssatz für das Hessen-Baudarlehen auf inzwischen 1,8% angehoben.

Trotz stabiler Zinslage für Kredite und weiterer Zinsenkungen für Laufzeiten >20 Jahre hat die WiBank die Zinssätze für ihre geförderten Baudarlehen auf nun 1,8% angehoben bei einer Tilgung von 2,221% für das Hessen-Baudarlehen und 2,135% beim Hessen-Darlehen (Bestandserwerb). Die WiBank folgt hier den Zinsen der KFW Bank welche für das Programm 124 (Wohneigentumsprogramm) ebenfalls am 07.02.2013 nach oben korrigiert wurden. Verwunderlich ist dies allerdings schon, da weder die EZB den Leitzins verändert hat noch irgendwo anders Zinssteigerungen abzusehen sind. Ganz im Gegenteil…. eine Menge Tagesgeldbanken haben weiterhin ihre Zinsen gesenkt. So findet man auf den Tagesgeldvergleichsportalen inzwischen nur noch Angebote zwischen 1,75-1,85% für Bestandskunden.


Finanzierung – Auch 2013 weiterhin Rekordtiefs bei Baufinanzierungen

Auch 2013 scheint ein gutes Jahr für Baufinanzierer zu werden.

Laut eines großen Internetportals sind die Zinsen für Baufinanzierungen bei einer Laufzeit von 10 Jahren seit ein paar Tagen auf den Wert von 1,74% gesunken. Damit sind Baufinanzierungen wieder einmal auf ein neues Allzeittief gefallen und so günstig wie nie zuvor.


Finanzierung – WiBank senkt den Zinssatz auf 1,7% beim Hessen-Baudarlehen

Die Wibank hat zum 08.11.2012 ihre Zinssätze für das Hessen-Baudarlehen sowie das Hessen-Darlehen von 1,8% auf 1,7% gesenkt.

Zum Vergleich zum KFW Förderdarlehen spart der Hesse ca. 1%. Die Tilgungsraten sind beim Hessen-Baudarlehen mit aktuell 2,261% und beim Hessen-Darlehen bei 2,175%. Damit hat die Wibank den Zinssatz wieder auf den niedrigsten Satz in 2012 eingestellt.


Baufinanzierung – Zinsen steigen rasant an

Haben wir nun den Zeitpunkt verpasst? Seit wenigen Tagen steigen die Zinsen für Baufinanzierungen wieder rasant an.

Wie in diversen Internetportalen zu lesen ist, haben die Bauzinsen mit 10-jähriger Laufzeit nun wieder deutlich höhere Werte als 2% erreicht. Wie es immer so mit den Zinsen ist, steigen sie erheblich schneller als sie fallen. Auch meine Tagesgeldbank hat mir mitgeteilt, dass sie die Zinsen für Festgeld (1J,3J & 5J) in wenigen Tagen deutlich nach oben schrauben wird. Es wird also im Allgemeinen damit gerechnet, dass sich die Lage rund um die Zinsen wieder entspannt und die Niedrigzinsphase nicht mehr allzu lange anhalten wird.


Baufinanzierung – Bauzins fällt und fällt einfach weiter…

Wir sehen nun Tag für Tag neue Tiefstwerte für Baufinanzierungen.

Heute wurde auf einem gängigen Internetportal für Immobilienfinanzierungen der neue Tiefststand bei 1,81% für 10jährige Baufinanzierungen mit bester Bonität markiert. Die Frage die sich jetzt natürlich für jeden mutmaßlichen Bauherren stellt, ist wie lange hält dieser Abwärtstrend noch an und wann bekommt er vermutlich noch Geld dafür, dass er ein Baudarlehen in Anspruch nimmt? Ich gehe jedenfalls davon aus, dass jetzt der ideale Zeitpunkt gekommen ist, um eine Baufinanzierung in Anspruch zu nehmen und eine Immobilie zu bauen bzw. zu kaufen. Auch wenn es evt. noch ein paar Prozentpunkte nach unten geht, so ist die Gefahr doch deutlich größer, dass es in sehr großen Schritten wieder nach oben geht. Die Inflationsrate liegt derzeit bei über 2%, so dass man effektiv mit einem Baudarlehen gerade mal die Inflation ausgleicht. Gerade wenn man den Verlauf der Bauzinsen für die letzten Jahre im Auge behält, so kann man doch sehr leicht nachvollziehen, dass Bauen derzeit so günstig ist wie schon sehr lange nicht mehr. Gerade wo derzeit noch immer oder schon wieder die Finanzkrise wütet, steigen die Immobilien und Mietpreise wieder an. Wer klug rechnet wird herausfinden, dass sich eine eigene finanzierte Immobilie in den meisten Fällen lohnen kann.


Baufinanzierung – Neues Rekordtief bei 1,99% für 10jährige Baufinanzierung

Heute am 30.05.2012 wurde wieder einmal Geschichte geschrieben. Der Zinssatz für Baudarlehen mit 10jähriger Zinsbindungsfrist hat laut diverser Internetportale die 2% unterschritten.

Damit setzt sich der Abwärtstrend ungehindert weiter nach unten fort. Hätte man vor einem Jahr einen Finanzexperten befragt, wäre vermutlich ein ganz anderer Zinssatz für ihn wahrscheinlich gewesen. Eigentlich haben alle Baufinanzierer damit gerechnet, dass die Zinsen wieder kräftig nach oben schießen. Traumwerte für um die 2% hatte vermutlich niemand im Sinn. Umso erfreulicher ist es natürlich für alle die jetzt eine Immobilie bauen bzw erwerben möchten oder für Bauherren, welche derzeit eine Anschlussfinanzierung suchen.


Baufinanzierung – Ein neues Allzeittief bei 2,23% für Baufinanzierungen erreicht!

Auch wenn man glaubt, es kann gar nicht mehr weiter fallen…. So wurde ein neues Allzeittief für Baufinanzierungen bei der unglaublichen Marke von 2,23% erreicht.

Auf dem Internetportal diverser großer Finanzierungsdienstleister wurde erstmals ein Zinssatz von 2,23% bei 10 jähriger Zinsbindungsfrist ausgewiesen. Damit wurde der Abwärtstrend für Baufinanzierungen mit einem neuen Allzeittief bestätigt. Bauherren die derzeit ein Darlehen benötigen, können also hier vermutlich das Schnäppchen ihres Lebens machen. Ich weiß zwar nicht wie lange dieser extrem niedrige Zins noch anhält, allerdings beeilen wir uns extrem in den nächsten Wochen bzw. Monaten unseren Traum vom eigenen Heim umzusetzen.


Baufinanzierung – Neues Allzeittief bei Bauzinsen in 2012!

Es ist soweit… günstiger als im Moment konnte man noch nie Geld für die eigenen vier Wände auf legale Weise leihen.

Der Zinssatz für Annuitätendarlehen mit 10 jähriger Zinsbindung erreichte laut diverser Internetanbieter den Rekordtiefstand von 2,41%. Experten gehen davon aus, dass  die Immobilienpreise  auf dem deutschen Markt weiter steigen. Vermittler und Finanzierer raten daher durchweg, längere Zinsbindungsfristen von 15 oder 20 Jahren zu wählen und eine hohe Tilgung zu vereinbaren.


Baufinanzierung – Neues Zweijahrestief bei Bauzinsen erreicht..

Erfreuliche Nachrichten gibt es vom Finanzmarkt für alle mutmaßlichen Bauherren. Auch in 2012 fallen die Bauzinsen weiter…

So wurde heute bei diversen Internetportalen ein Zinssatz von 2,49% bei 10-jähriger Laufzeit und bester Bonität ausgegeben. Dies ist der günstigste Wert seit Sommer 2010, wo der Zinssatz mit 2,44% seinen tiefsten Stand der letzten 25 Jahre erreicht hatte. Geschuldet wird dieser günstige Zinssatz weiterhin der Eurokrise, welche durch die Flucht in Sicherheit am Kapitalmarkt immer bizarrere Formen annimmt. Der Zinssatz für Baufinanzierungen hängt stark von deutschen Bundesanleihen ab und diese sind derzeit so gefragt, dass Investoren sich sogar mit negativen Renditen zufrieden geben. Bei der letzten Versteigerung von Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von sechs Monaten lag die durchschnittliche Rendite bei minus 0,0122 Prozent.
Können wir nur hoffen, dass dieses Bauzinsniveu auch in den kommenden Wochen und Monaten sich weiterhin so günstig entwickelt. Für monatlich 750€ kann man derzeit einen Baukredit in Höhe von ca. 200.000€ erhalten…


Finanzierung – EZB senkt überraschend den Leitzins um 25 Basispunkte

Wieder einmal ist die Europäische Zentralbank für eine Überraschung gut. Wie die EZB heute mitteilte, sinkt der Hauptrefinanzierungssatz um 25 Basispunkte auf 1,25%.

Die Bauzinsen für Bauvorhaben mit 10 Jähriger Laufzeit haben dementsprechend sofort hierauf regiert und liegen derzeit nur ganz knapp über dem Jahrestief von 2,52%. Weiterhin gute Neuigkeiten für Häuslebauer! Vermutlich ist dies den turbulenten Zeiten in Griechenland geschuldet und kann sich je nach deren Lage wieder stark verändern.


Bauzinsen – Konstant bei ca. 2,70% (10 Jahre Laufzeit)

Seit mehreren Wochen hält sich der Zinssatz für Baudarlehen mit 10 Jähriger Zinsbindungfrist bei den gängigen Zinsportalen in einem Bereich von 2,52 und 2,94%.

Damit stagniert der Bauzins in einem äußert niedrigen Bereich und bietet mutmaßlichen Bauherren die Chance ihren Traum vom eigenen Haus derzeit in die Tat umzusetzen. Lediglich die Förderbanken wie zum Beispiel die WiBank haben durch die günstigen Bauzinsen nur noch sehr wenig Förderkapital zur Verfügung und können evt nicht alle Anfragen mehr bedienen.


Finanzierung – WiBank senkt den Zinssatz für das Hessen-Baudarlehen auf 2,10%

Erneut hat die WiBank den Zinssatz für das Hessen-Baudarlehen auf sage und schreibe 2,10% Prozent herabgesetzt.

Hiermit liegt der Zinssatz nun bereits bedeutend tiefer wie aktuelle Tagesgeldangebote. Bei einer Tilgung von 2,103% und dem Zinssatz von 2,10% können mutmaßliche Bauherren bereits für ca. 280€ den maximalen Hessen-Baudarlehensbetrag von 80.000€ finanzieren. Hiermit wird das Bauen wieder viel attraktiver und man fragt sich, ob dies wirklich noch zu unterbieten geht. Ich jedenfalls gehe davon aus, dass es nicht mehr (viel) günstiger geht und es bald zu einer größeren Aufwärtsbewegung kommt.


Finanzierung – Bauzinsen erreichen neues Jahrestief 2.51%

Erneut sind die Hypothekenzinsen mit 10-jähriger Bindungsfrist gefallen.

Heute konnte man bei bester Bonität einen Bauzinssatz von 2,51% bei 10-jähriger Laufzeit auf diversen Internetportalen von Finanzierungsgesellschaften beobachten. Damit sind die Bauzinsen erneut gefallen und erreichen fast ihr Allzeittief von 2,48%. Nur noch wenige Prozentpunkte entfernt zeigt sich 2011 weiterhin als optimaler Zeitpunkt den Traum vom eigenen Haus in die Realität umzusetzen und von diesen niedrigen Bauzinsen zu profitieren.


Finanzierung – Bauzinsen fallen weiter

Schlechte Nachrichten für die Bauherren, die gerade mit Aktien spekulieren. Aber sehr gute Nachrichten für diejenigen Bauherren, welche kurz vor einer Finanzierung für ihr Bauvorhaben stehen.

Erneut hat der Bauzins einen neuen Jahrestiefstand erreicht. Derzeit sind die Bauzinsen mit 10-Jähriger Laufzeit für 2,75% bei bester Bonität zu bekommen. Inwieweit sie noch tiefer sinken, hängt weiterhin vom Aktienmarkt, der Euro-Schulden-Kriese und dem Zulauf für Bundeswertpapiere ab. Solange sich hier nichts dramatisch ändert werden uns diese günstigen Bauzinsen wohl erhalten bleiben. Dennoch denke ich persönlich, dass ein weiteres absacken nicht mehr möglich ist und wir sozusagen auf dem günstigsten Niveau seit Jahren für Immobilienkrediten stehen bleiben. Es wird jedenfalls immer interessanter seiner Mietwohnung Adé zu sagen und eigenes Wohneigentum anzuschaffen.


Finanzierung – Ist beim Bauzins der Boden gefunden?

Das Jahrestief beim Bauzins von 2,85% (10j) wurde in den letzten Tagen nicht mehr unterschritten.

Er ist seitdem wieder auf die Höhe von ca. 3% geklettert und es ist sehr unklar wie sich dies alles weiter entwickelt. Die Tagesgeldbanken erhöhen in der letzten Zeit stetig die Zinsen, so liegt der Satz bei der Bank of Scotland bereits bei 2,6% und auch die Zinssätze für Festgeldkonten (12 Monate ,48 Monate & 60 Monate) steigen wieder an. Die Banken rechnen stark damit, dass die Zinsen wieder die nächsten Monate und Jahre steigen werden. Auch der Aktienmarkt hat die letzten Tage wieder eine deutliche Erholung erlebt… Allerdings ist er heute nachbörslich auch wieder gute 2,6% gefallen. Die EZB (Europäische Zentralbank) wird durch die Schwierigkeiten verschiedener Euro-Länder, vermutlich die geplanten Leitzinsanhebungen aussetzen und weiterhin bei dem Leitzinssatz von derzeit 1,5% bleiben. Es bleibt abzuwarten in welche Richtung es geht, da derzeit alle Märkte recht volatil sind. Für mutmaßliche Bauherren gilt es denn Bauzins derzeit genau zu beobachten und ggf. schnell ein Baudarlehen abzuschließen.


Ein Fertighaus bauen ohne Eigenkapital – geht das überhaupt?

Immer wieder wird in diversen Beiträgen mit dem Thema: „Wie man auch ohne Eigenkapital zu einem Haus kommt.“ geworben.

Und einige Anbieter und Banken benutzen diesen oder ähnliche Slogans um Baufinanzierungen für Fertighäuser anzubieten, auch wenn nur wenig oder gar kein Eigenkapital vorhanden ist. Prinzipiell sind zwar sogenannte Vollfinanzierungen möglich, allerdings benötigt hierfür der Bauherr ein hohes und zugleich sicheres Einkommen oder andere Sicherheiten. Das also eine junge Familie mit nur einem durchschnittlichen Einkommen wirklich in den Genuss einer Vollfinanzierung kommt, ist also höchst unwahrscheinlich.

Vollfinanzierung nur für die obere Gesellschaftsschicht

Dadurch werden die mutmaßlichen Fertighaus Bauherren, die dieses Bauvorhaben mit einer Vollfinanzierung durchführen möchten, schon sehr stark eingeschränkt. Ein junger Bänker, der bei der Deutschen Bank mit einem Anfangsgehalt von 4.800 € eingestellt wird und dessen Ehefrau, die als Fremdsprachensekretärin bei Siemens 3.500 € verdient, denen werden die Banken sicherlich jede Finanzierung anbieten. Auch ein Staatssekretär oder Verfassungsrichter wird wohl keine Probleme haben, eine Vollfinanzierung durchzusetzen.

Durchschnittsverdiener oder Familien mit nur einem Einkommen hingegen werden es sehr schwer haben, ohne zusätzliche Sicherheiten eine Vollfinanzierung für ein Fertighaus zu bekommen. Banken fordern Sicherheiten und diese sind eben bei einer Familie mit nur einem durchschnittlichen Einkommen nicht gegeben.

Wird leicht vergessen: Neu einrichten kostet zusätzliches Geld!

Wenn blauäugig gerechnet wird und die Baufinanzierung „gerade eben so“ gesichert ist, übersehen viele Bauherren eines Fertighauses jedoch, dass auch noch die so oft erwähnten Nebenkosten fällig werden, welche ca. 10-15% der Kosten für den Hausbau ausmachen. Weiterhin muss ein neues Haus auch eingerichtet werden. So muss man unter Umständen die Kosten für eine neue Einbauküche, eine neue Sitzgarnitur, einen neuen Esstisch oder ein neues Bett mit planen, da die alten Möbel einfach nicht mehr passen oder eben nicht mehr zu dem neuen schönen Fertighaus passen. Ein Haus baut man ja vermutlich nur einmal im Leben und wenn man schon seinen Lebenstraum verwirklicht möchte man diesen Auch genießen. Hierzu gehört mit Sicherheit auch ein schön angelegter Garten der ebenfalls zusätzliches Geld kostet. Für all diese Fälle sollte also immer ein Sicherheitspolster mit eingeplant werden.

Hohe Tilgung ist wichtig und bares Geld wert!

Die übliche Tilgungsrate für Baufinanzierungen liegt bei 1%. Sollte die Möglichkeit bestehen, so empfehlen Finanzierungsberater eine Tilgung von 2-3% um eine schnelle Rückzahlung zu erreichen. Um so schneller die Finanzierungssumme abgebaut wird, umso besser und umso geringer ist der Zinsbetrag über die komplette Laufzeit. Außerdem sollten Vollfinanzierungen nur in einer Niedrigzinsphase abgeschlossen werden. Der mutmaßliche Bauherr eines Fertighauses sollte sich weiterhin noch überlegen, ob er Eigenleistungen (Muskelhypothek) mit einbringen kann, um die monatliche Belastung weiter deutlich zu verringern und dann den eingesparten Teil dafür nutzt die Tilgungsrate zu erhöhen.

Fazit: Hat denn eine Durchschnittsfamilie mit nur einem Einkommen gar keine Chance, ohne Eigenkapital ein eigenes Fertighaus zu bauen? Im Normalfall NEIN – aber keine Regel ohne Ausnahme. Es gibt Förderprogramme von Ländern, Städten und Gemeinden und der KFW-Bank, die unter bestimmten Voraussetzungen ein Bauvorhaben mit Krediten unterstützten oder Bauland zur Verfügung stellen. So individuell wie ein Fertighaus sein kann so individuell sind auch die Baufinanzierungen und Möglichkeiten von irgendeinem speziellen Förderprogramm zu provitieren.

Es gibt keine generelle Aussagemöglichkeit und jeder Fall muss individuell betrachtet werden.


Finanzierung – WiBank Hessen senkt den Bauzins auf 2,4%

Die Wirtschafts und Infrastrukturbank Hessen senkt die Zinssätze für das Hessen-Baudarlehen von 2,5% auf derzeit 2,4%.

Insgesamt sind die Zinsen für Baufinanzierungen weiterhin auf dem tiefsten Niveau des Jahres 2011 und ein schnelles Ansteigen ist nicht zu erwarten, solange sich der DAX sich nicht schnell erhohlt und damit ein Gegengewicht zu dem RUN auf Bundesanleihen bildet.


Finanzierung – Bauzinsen im freien Fall

Nach dem die Börsen mittlerweile 10 Tage ununterbrochen gefallen sind, haben heute auch die Bauzinsne wieder einen großen Schritt nach unten gemacht.

Auf diversen Internetportalen konnte man heute das erste mal Bauzinsen mit 10-jähriger Zinsbindung für unter 3,00% finden. So lag der Zinssatz heute bei gerade mal 2,93%, so niedrig wie zuletzt im November 2010. Nachdem im Juli der Zinssatz noch über 3,25% lag sind dies nun wirklich gute Nachrichten für alle potentiellen Bauherren.


Hausbau – Bundesländer erhöhen Grunderwerbssteuer

Die Bauzinsen sind heute erneut auf ein Jahrestief in Höhe von 3,07% (10j) gefallen, allerdings haben weitere Bundesländer eine Erhöhung der Grunderwerbssteuer beschlossen.

Nachdem sich Brandenburg, Bremen, Niedersachsen und das Saarland bereits Anfang 2011 auf höhere Grunderwerbssteuern festgelegt haben, ziehen nun Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nach. Bis zu 1,5 Prozent mehr Steuern verlangen die Kommunen dann von den mutmaßlichen Bauherren.
In der folgenden Tabelle kann man die derzeitigen bzw. geplanten Grunderwerbs-Steuersätze entnehmen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Bundesland gültig ab Steuersatz
Baden-Würtenberg 01.10.2011 5,0 %
Berlin 01.01.2007 4,5 %
Brandenburg 01.01.2011 5,0 %
Bremen 01.01.2011 4,5 %
Hamburg 01.01.2009 4,5 %
Niedersachsen 01.01.2011 4,5 %
Nordrhein-Westfalen 01.10.2011 5,0 %
Rheinland-Pfalz 01.03.2012 5,0 %
Saarland 01.01.2011 4,0 %
Sachsen-Anhalt 01.03.2010 4,5 %
Schleswig-Holstein 01.01.2012 5,0 %
Thüringen 07.04.2011 5,0 %
Übrige 3,5 %

TIPP: Wer heute schon weiß, dass er in Kürze ein Haus bauen möchte, sollte sich in diesen Bundesländern beeilen und den Kauf bis Oktober bzw. Anfang nächsten Jahres abschließen. Etwas Zeit lassen können sich Bauherren in Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Hier bleibt die Grunderwerbsteuer von derzeit 3,5 Prozent bestehen, allerdings denke ich, dass auch hier bald eine Anpassung stattfinden wird. Wie die meisten Bundesländer zeigen, werden diese Grunderwerbsstereuererhöhungen recht schnell umgesetzt, um weitere Einnahmen in die leeren Kassen zu spülen.